



,,Meine Erinnerung an
Gustav Mahlers 1. Sinfonie,
3. Satz“
Schwere Blautöne breiten sich aus wie ein leiser Nachhall von "Bruder Jakob", tief und geheimnisvoll. Grün wächst darunter, erdig und still, ein Wald, in dem die Melodie sich verliert. Dunkles Rot pulsiert wie ein verborgenes Herz, zögernd zwischen den Schatten der Töne. Gold flackert auf, ein flüchtiger Glanz, der kurz die Dunkelheit durchbricht. Rosa schwebt leise wie menschliche Wärme, während Gelb nur flüchtig aufleuchtet - ein müdes Licht am Rand. Das Bild atmet, klingt und wandert.
Acryl auf Leinwand